Dieses Wochenende war es mal wieder so weit. Wir, vom Betreuer*innen-Team, haben uns für das erste Seminar in der Rhön zusammengefunden. Das bedeutet für uns auch immer, dass es ernst wird mit der Planung der Freizeit.
Da wir am Freitagabend noch nicht vollständig waren, haben diejenigen, die schon da waren sich zunächst im kleinen Rahmen zusammengesetzt und den grundsätzlichen Ablauf des Seminars besprochen. Außerdem haben unsere Freizeitleitungen noch ein kurzes Briefing zum Datenschutz und zur Aufsichtspflicht bekommen. Den Rest des Abends haben wir dann zum netten Beisammensein genutzt, da wir uns auch teilweise seit der letzten Freizeit nicht gesehen hatten.
Als am Samstag dann alle Betreuer*innen angekommen waren, haben wir direkt mit der Arbeit angefangen. Wir hatten immerhin auch einiges vor uns. Zunächst wurden die Materialkisten sortiert, nummeriert und beschriftet, damit wir für zukünftige Freizeiten auf einen Blick sehen können, was wir an Material haben und was wir eventuell noch benötigen. Dann haben wir uns darangesetzt, die zehn Tage der Freizeit mit zum Thema passenden und spaßigen Aktivitäten zu füllen und haben den Wochenplan erarbeitet. Natürlich darf dabei auch eine grobe Übersicht über das verfügbare Budget nicht fehlen. Am Nachmittag haben wir uns dann in Kleingruppen an die genauere Planung der einzelnen Aktivitäten und Bastelideen gesetzt. Auch hierbei wurde produktiv und konzentriert gearbeitet, so dass wir uns am Abend mit einem entspannten Grillen belohnen konnten.
Sonntags ging es dann weiter mit der Projektplanung. Außerdem haben wir überprüft, ob alle Führungszeugnisse vorliegen und jemand einen Rettungsschwimmer hat. Wir haben die Webseite auf den aktuellsten Stand gebracht und einmal die Formulare überprüft. Dann hieß es für uns leider auch schon wieder Auf Wiedersehen sagen. Wir sind froh, dass wir während dem ersten Seminar schon so viel geschafft haben und freuen uns auf die nächsten Seminare und vor Allem auf die Freizeit mit euch!
Euer Betreuer*innen-Team
Nun aber zum Tag selbst. Bei den Jugendlichen haben wir eine wunderschöne Tour zur Milseburg gemacht.
Insgesamt standen knapp 16 km zur Wanderung an. Der Hinweg war für alle leicht zu bestreiten und man wurde mit einem wunderschönen Ausblick vom Gipfel der Milseburg belohnt.Besonder interessant war die Metallplatte, mit der man benachbarte Berge und Städte suchen und anpeilen konnte. Auf dem Rückweg traf uns die komplette Hitze dieses Tages. Deshalb haben wir besonders viele Trinkpausen gemacht. Als kleine Belohnung und „Muntermacher“,gab es auf der Hälfte der Strecke eine Runde Eis um den Körper runter zu kühlen. Am Ende des Tages kamen wir aber alle lebend an und haben den Abend mit einem Film ausklingen lassen.


Am Nachmittag haben wir gemeinsam mit beiden Freizeiten unsere traditionelle Wanderung zum Wachtküppel nachgeholt. Der drei stündige Ausflug führte uns an mehren Kühen, Pferden und viel Natur vorbei. Wir konnten die Aussicht auf die Wasserkuppe genießen, bevor wir den entspannten Rückweg angetreten sind.
